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Arbeitsbedingungen und Arbeitsbelastungen in den Gesundheitsberufen

Eine Studie im Auftrag der Arbeiterkammern für Wien und Niederösterreich

In Wien und Niederösterreich arbeiten etwa 100.000 Menschen in den stationären, ambulanten und mobilen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Eine Studie im Auftrag der Arbeiterkammern Wien und Niederösterreich, initiiert vom Fachausschuss für Gesundheitsberufe und durchgeführt 2009, soll mehr Aufschluss darüber bringen. Die Studie wird finanziell von der GdG/Hauptgruppe II (Wiener Krankenanstaltenverbund) unterstützt.
Die Studie wird vor allem Antworten auf folgende Fragen liefern:

  • Wie beurteilen die Beschäftigten im Gesundheitswesen ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden und die Auswirkungen der Arbeit auf die Gesundheit?
  • Welchen Einfluss haben organisatorische Rahmenbedingungen auf die Arbeit, z.B. Überstunden, Schichtarbeit, knappe Zeitkontingente, Wegzeiten in der Mobilen Pflege, Informationsmangel oder unklare bzw. überschrittene Verantwortungen?
  • Welche Auswirkungen können jene Rahmenbedingungen haben, vor denen das Gesundheitswesen heute steht, z.B. Privatisierung, Einsparungen (bei) der Öffentlichen Hand, Zunahme der Ein-Personen-Gewerbetreibenden in der Hausbetreuung?

Um diese Fragen zu klären, wird im Juni 2009 ein Fragebogen an alle 28 im Fachausschuss für Gesundheitsberufe vertretenen Berufsgruppen in Wien und in Niederösterreich gesendet. Die Auswertung des Fragebogens wird durch qualitative Interviews und Erhebungen ergänzt.

Diese Studie wird im Auftrag der Arbeiterkammern für Wien und Niederösterreich auf Initiative des Fachausschusses für Gesundheitsberufe von der Sozialökonomischen Forschungsstelle (SFS) durchgeführt.

Gerda Mostbauer (Vorsitzende des FA-Gesundheitsberufe der AK Wien)
Brigitte Adler (Vizepräsidentin AK NÖ)
Tom Schmid (Sozialökonomische Forschungsstelle)

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